|
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| 18.01.2011 18.30 Uhr | VA Richtlinie | Hauptplatzanrainer |
| 09.02.2011 18:30 Uhr | VA Richlinie | Veranstalter |
| 14.02.2011 17:00 Uhr | VA Richtlinie | Einsatzorganisationen |
| 22.02.2011 18.30 Uhr | Grätzl Gespräch | Murdorf, Reservewirt |
| 24.02.2011 18.30 Uhr | VA Richtlinie | Alle Beteiligten |
| 21.03.2011 18.30 Uhr | Grätzl Gespräch | Feldgasse, ESV Heim |
| 18.03.2011 18.30 Uhr | Grätzl Gespräch | Murdorf, GH Köck |
| 22.03.2011 18.30 Uhr | Grätzl Gespräch | Strettweg, Volkshilfe Heim |
| 29.03.2011 18.30 Uhr | Grätzl Gespräch | Innenstadt, GR-Sizi, |
| 31.03.2011 18.30 Uhr | Grätzl Gespräch | EGAM, Rotes Kreuz |
Was bisher geschah:
10. März 2009
Bürgerversammlung
Die Stadtgemeinde Judenburg lud am 10. März 2009 um 19.00 Uhr zu ihrer alljährlichen Bürgerversammlung in den Lustersaal im \zentrum. Auf der Tagesordnung standen folgende Themen:
Klarstellung der Gerüchte um Erstaufnahmezentrum für Asylwerber Präsentation Erstaufnahmezentrum
Neubau der Murbrücke
Um- und Ausbau des Altenheimes Präsentation Altenheim
Neubau der Firma Rockmore im Industriegebiet Judenburg-Nord
Energiezukunft Judenburg Präsentation Energiezukunft
Generationenspielplatz Präsentation Generationenspielplatz
e5-Zertifizierung Präsentation e5
Erlassung eines Alkoholverbotes auf öffentlichen Plätzen Verordnung Plan
Allfälliges
26. Jänner 2009
Zehnter Kindergemeinderat
4. Dezember 2008 - 12. Jänner 2009
Ortsteilgespräche
Um den BürgerInnen wieder die Möglichkeit zu geben, ihre Anliegen nahe an Daheim und in ungezwungener Atmosphäre direkt an die Stadtverwaltung heranzutragen, besuchte Bgm. Grete Gruber wieder mit Mitgliedern des Gemeinderates die einzelnen Ortsteile. Sie informierte die Bevölkerung über aktuelle Entwicklungen in Judenburg und stand für Fragen und Anliegen zur Verfügung. Wer zu den Ortsteilgesprächen kam, hatte außerdem bei einem Gewinnspiel die Chance auf schöne Preise.
Tennishalle Strettweg: Donnerstag, 4.12.2008, 18.30 Uhr
Gasthaus Köck: Montag, 15.12.2008, 19.00 Uhr
Innenstadt: Mittwoch, 7.1., 19.00 Uhr – Juvinum
Murvorstadt: Donnerstag, 8.1., 19.00 Uhr – Gasthof Murblick
Kärntner Vorstadt und Grünhübl: Montag, 12.1., 19.00 Uhr – Rotes Kreuz
18. Dezember 2008
Der Kinderturm ist da! Die erste Judenburger Zeitung von Kindern für Kinder
Der Kindergemeinderat der Stadt Judenburg hat sein erstes Projekt abgeschlossen: Die Kinder arbeiteten monatelang und über mehrere Sitzungen hinweg an einer Zeitung, die im Rahmen der Gemeinderatssitzung am 18.12.2008 präsentiert und erstmals verkauft wurde (und dabei gleich 192 € einbrachte!).
Lustig, bunt, informativ und vor allem für Kinder gemacht soll die Zeitung namens „Kinderturm“ sein, mit der die Kindergemeinderäte nicht nur sich selbst vorstellen und neue Mitglieder werben, sondern auch Spendengelder für die Kinderkrebshilfe sammeln möchten. Neben Portraits der Kindergemeinderäte und einem kurzen Rückblick auf ihre Aktivitäten findet man darin auch Witze, Rätsel, einen Comic und ein einmal etwas anderes Interview mit Bürgermeisterin Grete Gruber.
Der Kinderturm kostet 2,50 € für
Erwachsene (zusätzliche Spenden sind willkommen!) und 1 € für
Kinder. Er ist erhältlich bei den Kindern des Kindergemeinderates
und auf der Stadtgemeinde Judenburg bei Mag. Eva Volkar, die auch
gern Auskunft über den Kindergemeinderat gibt (Tel.
03572/83141-276).

November 2008
Filmprojekt mit der Medienwerkstatt Graz
Passend zur Zeitung wurde der Judenburger Kindergemeinderat von der Medienwerkstatt Graz eingeladen, einen Kurzfilm für die Verleihung des Steirischen Kinderrechtepreises „TrauDi!“ zu drehen. Der Spot sollte das heurige Thema, das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Information, vorstellen. Nora Ajeti, Vanessa Kaltenegger, Katharina Kreiter, Eileen Sunitsch, Mira Bea Wieser und David Pacher arbeiteten gemeinsam mit der Medien-pädagogin Dorli Kurteu an dem Projekt, das alle Tätigkeiten vom Finden der Idee über das Schreiben des Drehbuchs und Filmen bis hin zum Schneiden des Films umfasste.
Der Inhalt des Spots ist schnell erzählt: Zwei Reporterinnen des „Faden Blattes“, einer für Kinder unverständlichen Erwachsenenzeitung, sind auf der Jagd nach Neuigkeiten durch Judenburg unterwegs. Die lebensgroße Zeitung füllt sich rasch mit Nachrichten, die mehr bad news als good news sind. Die Kinder sind vom Faden Blatt alles andere als angetan und beschließen kurzerhand, ihre eigene Zeitung zu machen. Heraus kommt der „Kinderturm“: bunt, lustig, positiv und – am wichtigsten – verständlich für die Kinder.
Der Spot wurde bei der TrauDi!-Verleihung und beim Screentime 03-Festival in Graz gezeigt. In Judenburg ist er ab 29.12. im Kanal 3 und jetzt schon auf der Homepage der Stadtgemeinde Judenburg zu sehen.
24.11.2008
Neunter Kindergemeinderat
15.9.2008
Achter Kindergemeinderat
5.8.2008
Planungstreffen Generationenpark
Spielerische Bewegung macht nicht nur Kindern Spaß, sondern ist auch für ältere Menschen wichtig, um ihre Beweglichkeit und Gesundheit erhalten zu können. Zur Schulung von Koordination und Gleichgewicht sowie zum Training von Hirn und Muskeln gibt es spezielle „Spielgeräte“, die aber nicht nur von Älteren, sondern von allen Altersgruppen benutzt werden können. Im Judenburger Sparkassenpark soll in der Nähe des Kinderspielplatzes ein solcher „Generation-Aktiv-Park“ entstehen, wo Jung und Alt neben- und miteinander turnen können. Alle interessierten Menschen waren eingeladen, sich am 5. August bei im Rathaus über das Projekt zu informieren und ihre Ideen und Vorschläge einzubringen.
29.7.2008
Siebenter Kindergemeinderat
Das Programm der Kindergemeinderatssitzung war diesmal der Ferienstimmung und der Hitze angepasst: Neben Diskussionen darüber, welche Arten der Entscheidungsfindung gerecht und welche ungerecht sind, und einer kurzen Besprechung über die Kinderzeitung standen hauptsächlich Spiele auf dem Programm.
1.7.2008
Eröffnung der Lauf- und Walkingstrecken
Am 1. Juli wurden die neuen Strecken feierlich eröffnet. Trotz sommerlicher 30 Grad ließen es sich erfreulich viele Läufer und Walker sowie VertreterInnen des Stadt- und Gemeinderates, der Freiwilligen Feuerwehr, des ATUS, des Kneip-Vereines und anderer Vereine nicht nehmen, das Streckennetz stellvertretend mit einer Murdorfrunde einzuweihen. Stadtrat Fritz Jaki skizzierte kurz die Entwicklung des Bürgerbeteilungsprojektes „Laufstrecken“, stellte die Strecken vor und nutzte, wie auch Bgm. Grete Gruber nach ihm, die Gelegenheit, sich bei allen an der Umsetzung beteiligten Mitarbeitern des Stadtamtes und des Städtischen Bauhofes sowie bei Gerd Heimgartner (ATUS) für seine Beratertätigkeit zu bedanken. Im Anschluss an die Erstbelaufung bzw. –begehung konnten sich alle Anwesenden bei einer Jause stärken. Diese wurde von der Bäckerei Gratzl, der Obersteirischen Molkerei und die Stadtapotheke Dr. Gall zur Verfügung gestellt sowie von der Brauunion und Jet-Tankstelle Günther Sorko mit Ausstattung unterstützt.
Demnächst wird eine Broschüre mit einer Übersicht über alle Laufstrecken aufgelegt und im Bürgerservice-Büro der Stadtgemeinde erhältlich sein.
26.6.2008
Gemeinderatsbeschluss zur Verankerung von Bürgerbeteiligung als Grundprinzip der Politik in Judenburg
Die Stadt Judenburg hat am 26. Juni 2008 einen Richtung weisenden Grundsatzbeschluss gefasst: Der Gemeinderat hat sich dazu verpflichtet, Bürgerbeteiligung zu einer Grundlage der Politik in Judenburg zu machen. Der Beschluss wurde von den Mitgliedern des Gemeinderates gemeinsam formuliert und ist ein Bekenntnis zu Judenburg als Bürgerbeteiligungsgemeinde für Erwachsene, Jugendliche und Kinder.
Pressetext Beschluss im Wortlaut Foto
23.6.2008
2. Treffen Spielplatzplanung Grüner Platz
Beim zweiten Treffen wurde bereits fleißig geplant und ein Modell des Traumspielplatzes gebaut. Über den Sommer werden die Vorschläge der Kinder in einem Plan eingebaut, der im Herbst präsentiert wird.
9.6.2008
1. Treffen Spielplatzplanung Grüner Platz
In Zusammenarbeit mit dem Verein beteiligung.st, der Fachstelle für Kinder-, Jugend und
BürgerInnenbeteiligung, bietet die Stadtgemeinde Judenburg Kindern immer wieder die Möglichkeit, an der Neuplanung oder Umgestaltung eines Kinderspielplatzes mitzuwirken. Denn Kinder wissen selbst am besten, was sie in ihrer Lebensumwelt zum Spielen brauchen. Heuer ist der Grüne Platz in der Johann-Strauß-Gasse an der Reihe, wo ein neuer Spielplatz errichtet wird. Alle Kinder dieser Wohngegend im Alter zwischen sechs und 14 Jahren sind eingeladen, an drei Planungsworkshops teilzunehmen, um ihre Ideen einzubringen und ein Modell zu bauen. Unterstützung gibt es dabei auch vom jüngsten Beteiligungsgremium der Gemeinde, dem Kindergemeinderat.
Einladung Kinder Einladung Eltern Protokoll 1. Treffen
20.5.2008
2. Workshop des Gemeinderates (Beschluss)
Endredaktion des Gemeinderatsbeschlusses über Bürgerbeteiligung, der am 26. Juni in den Gemeinderat kommt
20.5.2008
Sechster Kindergemeinderat
In der sechsten Sitzung gab es einen Rückblick auf das Kindergemeinderatstreffen in Knittelfeld und eine Präsentation der Workshop-Ergebnisse (Film, Lied, Radiosendung). Danach wurden die Themen für die Kindergemeinderatszeitung bestimmt und die Redaktionsteams festgelegt, die auch schon an die Arbeit gingen. Da der Kindergemeinderat bei der Spielplatzplanung am Grünen Platz in der Johann-Strauß-Gasse mithelfen wird, teilten die Kinder ein, wer bei welchem Planungstreffen dabei sein wird.
29.4.2008
Workshop der Verwaltung
zum Abschluss der Betreuung durch beteiligung.st und selbständigen Weiterführung des Projektes
24.4.2008
Workshop des Gemeinderates
Formulierung eines Gemeinderatsbeschlusses über Bürgerbeteiligung als fixen Bestandteil von Politik und Verwaltung
12.4.2008
Vernetzungstreffen der Kindergemeinderäte in Knittelfeld
Am 12. April trafen sich die Kindergemeinderäte von Judenburg, Knittelfeld, Kapfenberg und Graz zu einem von beteiligung.st, der Fachstelle für Kinder-, Jugend- und BürgerInnenbeteiligung des Landes Steiermark, organisierten ersten Vernetzungstreffen in der Landschacher Volkschule in Knittelfeld. Einen ganzen Tag lang hatten die nicht ganz 80 Kinder Zeit zum gegenseitigen Kennen Lernen, Erfahrungsaustausch, Spielen und kreativ Sein in einer Reihe von Workshops. Nicht zuletzt sollte das Treffen auch ein Dankeschön an die Kindergemeinderäte sein, die regelmäßig einen Teil ihrer oft schon knappen Freizeit für die „Sitzungen“ hergeben und dort sehr engagiert und ergebnisreich arbeiten.
Pressetext 1 Pressetext 2 Fotos
A1-Radio-Sendestunde: Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5
1.4.2008
Fünfter Kindergemeinderat
Der Judenburger Kindergemeinderat hat mittlerweile bereits seine fünfte Sitzung absolviert. Am 1. April wartete wieder ein intensives Programm auf die 19 Mädchen und Burschen. Es wurde kurz angerissen, dass der Kindergemeinderat heuer eine Flurreinigung durchführen wird und sich bei einer Spielplatzplanung beteiligen wird.
Vorerst haben allerdings zwei andere Projekte Vorrang: Am 12. April wird der Judenburger Kindergemeinderat beinahe vollständig beim Kindergemeinderatstreffen in Knittelfeld teilnehmen, bei dem Mädchen und Burschen aus Graz, Kapfenberg, Knittelfeld und Judenburg zusammenkommen werden. Während der Sitzung gestalteten die Kinder Plakate, mit denen sie den Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Städten die Tätigkeiten des Judenburger Kindergemeinderats präsentieren wollen. Danach widmeten sich die Kinder dem zweiten anstehenden Projekt, nämlich der Zeitung, die der Kindergemeinderat herausgeben und zugunsten der Kinderkrebshilfe verkaufen wird. Sie sammelten Ideen, welche Rubriken und Themen ihre Zeitung enthalten muss. Diese werden in der nächsten Sitzung konkretisiert.
Neben der Auseinandersetzung mit den Inhalten durfte natürlich der Spaß auch nicht zu kurz kommen, und es fand sich die Zeit für das eine oder andere Spiel.
3.3.2008
Steuergruppentreffen
26.2.2008
Vierter Kindergemeinderat
Bei der vierten Sitzung des Judenburger Kindergemeinderates am 26.2.2008 ging es bereits ans Eingemachte. Nachdem die Kinder bei ihrem vorhergehenden Treffen zahlreiche Ideen für Projekte gesammelt hatten, wählten sie nun aus, welche davon sie gemeinsam mit der Stadtgemeinde tatsächlich umsetzen möchten. Als Sieger ging aus der Abstimmung ein Projekt zugunsten der Kinderkrebshilfe hervor. Kombiniert mit Platz zwei wurde daraus die Idee, eine Zeitung zu gestalten und zugunsten der Kinderkrebshilfe zu verkaufen. Nicht minder engagiert ist die Absicht der Kinder, eine Flurreinigung durchzuführen, die ex aequo mit der Zeitung auf dem zweiten Platz landete und als nächstes Projekt in Angriff genommen werden soll.
Neben diesen großen Planungen äußerten die Kinder auch Vorschläge für den Judenburger Ferienpass. Der Kindergemeinderat wird sich heuer auch an der alljährlichen Spielplatzneuplanung beteiligen.
Am Samstag, dem 12. April, findet in Knittelfeld ein Treffen der Kindergemeinderäte von Graz, Judenburg, Kapfenberg und Knittelfeld statt, bei dem die Kinder einander und die Tätigkeiten der anderen Kindergemeinde kennen lernen werden. Auf dem Programm des Kindergemeinderatstreffens steht auch die Beschäftigung mit den größten Problemen für die Kinder in den verschiedenen Städten. Für die Judenburger Kinder gehören dazu herumliegende gebrauchte Spritzen in Parks, kaputte und von Jugendlichen zerstörte Spielgeräte, fehlende Gelegenheiten zum Spielen und natürlich Schule und Schulkollegen.
Interessierte Kinder sind weiterhin jederzeit im Kindergemeinderat willkommen! Information und Anmeldung: Mag. Eva Volkar, Stadtgemeinde Judenburg, Tel. 03572/83141-276, E-Mail: e.volkar@judenburg.at.
22.1.2008
Dritter Kindergemeinderat
Im Rahmen der dritten Sitzung am 22. Jänner begannen die Kinder ihre Tour durch die Abteilungen im Rathaus und besuchten die Schul- und Sportstättenverwaltung, das Verkehrs- und das Umweltschutzreferat, um mit den MitarbeiterInnen ihre Ideen zu besprechen.
Einladung, Protokoll, Pressetext
Fotos: Schul- und Sportstättenverwaltung, Verkehrsreferat, Umweltreferat
Powerpoint-Präsentation (gezeigt bei GR-Sitzung am 14.2.2008)
18.12.2007
Zweiter Kindergemeinderat
Beim zweiten Treffen am 18. Dezember wurde aus den zahlreichen tollen Vorschlägen der Kinder ein Logo für den Kindergemeinderat ausgewählt. Zweites Thema dieser Sitzung waren die Aufgaben der Gemeinde. Die Ausschussobmänner für Finanzen, Bürgerbeteiligung, Jugend sowie Kinder und Familie stellten den Kindern die Arbeit ihrer Gremien vor, und die Kinder erfuhren, welche Abteilungen es im Stadtamt gibt und wofür diese zuständig sind. Die anschließende Phantasiereise „Wenn ich BürgermeisterIn wäre...“ ergab neben typischen Kinderwünschen auch viele engagierte Ideen, die zeigen, wie stark das soziale und ökologische Bewusstsein der Kinder entwickelt ist.
Einladung, Protokoll, Pressebericht, Logo
10.12.2007
Treffen der Jugendverantwortlichen
Protokoll, Fotoprotokoll, Aufruf EU-Projekt
29.11.2007
Treffen der Steuergruppe
20.11.2007
Erster Kindergemeinderat
Seit November 2007 gibt es ein neues Gremium, das sich über Judenburg Gedanken macht: Circa 18 frisch gebackene KindergemeinderätInnen tagen in regelmäßigen Abständen im Gemeinderatssitzungssaal und entwickeln dort ihre Ideen von einer kinder- und menschengerechten Stadt. So ganz nebenbei lernen die Kinder, wie Demokratie funktioniert.
Bei den Workshops mit den Kindern im Frühjahr wurde der Wunsch nach regelmäßigen Treffen geäußert. Nach der Spielplatzrallye, mit der nur wenige Kinder erreicht werden konnten, wurden im Herbst alle Judenburger Kinder zwischen der dritten und sechsten Schulstufe eingeladen, sich der Wahl zum Kindergemeinderat zu stellen. Eine Wahl war letzen Endes nicht nötig, und so konnten alle interessierten Kinder in den Gemeinderat einziehen. Die erste Sitzung am 22. November stand ganz im Zeichen des Kennen Lernens und der Formulierung von Wünschen und Erwartungen an den Kindergemeinderat. Die Gruppenregeln, die die Kinder für sich aufstellten, würde man auch so manchem erwachsenen Gemeinderat empfehlen.
Interessierte Kinder sind jederzeit im Kindergemeinderat willkommen!
Information und Anmeldung bei Mag.a Eva Volkar, Tel. 83141-276 oder e-mail e.volkar@judenburg.at.
8.11.2007
Pressekonferenz in Graz zur Gründung von beteiligung.st
18.10.2007
Nachdem sowohl im Jugendzentrum, als auch im Jugendausschuss und -beirat personelle Veränderungen stattfanden, fand ein Gespräch mit den neuen Verantwortlichen über Möglichkeiten der Jugendbeteiligung statt.
24.9.2007
2. Treffen der Steuergruppe
10.+28.8.2007
Beteiligungs-Check und Interviews
Projektbegleiterin Daniela Köck führte an zwei Tagen Gespräche mit den MitarbeiterInnen der Verwaltung über die üblichen dienstlichen Abläufe und die Anwendbarkeit des gemeinsam erarbeiteten Beteiligungs-Checks. Die Checkliste wird grundsätzlich als sehr brauchbar angesehen, jedoch um ein paar Punkte erweitert. Als Ergänzung zum Beteiligungs-Check gibt es eine Auflistung von Beteiligungsinstrumenten mit Einsatzmöglichkeiten und Tipps, das ergänzt und zu einem Handbuch ausgebaut werden kann.
erweiterter Beteiligungs-Check
Sophie Lintner, eine Studentin der Universität Innsbruck, schreibt ihre Diplomarbeit über Beteiligung in der Jugendarbeit mit einem empirischen Teil über den Beteiligungsprozess in Judenburg. Frau Lintner kam am 28. August nach Judenburg und führte Interviews mit den MitarbeiterInnen der Abteilungen durch.
20.6.2007
Treffen zur Gründung einer Vereinsplattform
Dieses von der Stadtgemeinde organisierte Treffen sollte den Vereinen bei den ersten Schritten zur Gründung einer Vereinsplattform helfen. Beim ersten Vereinstreffen im Feber war dies ein zentrales Anliegen gewesen. Es fanden sich jedoch keine Verantwortlichen unter den Vereinen, die dies in die Hand nehmen würden. Eine Idee, die aus diesem Treffen hervorging und ein guter Auftakt für mehr Zusammenarbeit sein könnte, ist die eines "Tages der Vereine". Der Tag der Vereine könnte, abwechselnd mit dem Judenburger Gesundheitstag, alle zwei Jahre stattfinden und den Vereinen eine Möglichkeit zur Präsentation ihrer Tätigkeiten und zur Mitgliederwerbung bieten.
5.6.2007
Workshop der Verwaltung - Fortbildung Beteiligungsmethoden
Bei diesem Workshop erprobten MitarbeiterInnen der Verwaltung in Rollenspielen (Forum-Theater) verschiedene Methoden der Moderation von Informationsveranstaltungen und des Umgangs mit (aufgebrachten) BürgerInnen. Einhelliger Tenor war, dass es sehr schwer ist, eine Diskussion zu leiten, wenn man selbst in der Rolle des/der Präsentierenden ist. Eine unparteiische Moderation ist hier von Vorteil.
14.+21.5.2007
Ersatztermin für Spielplatzrallye
Nachdem der ursprüngliche Termin im April abgesagt werden musste, war der Wettergott im Mai sehr freundlich gesinnt. Am 14. Mai ging es zu den Spielplätzen im Schillerpark, Sparkassenpark und in der Paradeisgasse, mit einem Zwischenstopp bei der Frau Bürgermeisterin. Eine Woche später, am 21. Mai, waren die Spielplätze in Murdorf an der Reihe: der Skaterpark im Stadion und die Spielplätze in der Ferd. Raimundgasse sowie in der Ferd. v. Saargasse. Für die August-Ausgabe der Stadtnachrichten haben zwei der Kinder einen Bericht verfasst und ihre Lieblingsspielgeräte gezeichnet.
9.5.2007
Workshop Verwaltung - Beteiligungs-Check
In diesem Workshop wurden den teilnehmenden MitarbeiterInnen des Stadtamtes die Ergebnisse der Themensammlung in den Ortsteil-Workshops und der Fragebogenaktion präsentiert. Anschließend ging es um verschiedene Möglichkeiten und Methoden der Beteiligung und um die Erarbeitung einer Checkliste, wie man Beteiligung in die Planung und Durchführung von Projekten einbinden kann.
16.4.2007
Workshop der Steuergruppe
Analyse der Fragebogenergebnisse und der Themen, die in den Ortsteil-Workshops gesammelt wurden. Festlegung der weiteren Vorgehensweise
2.4.2007
Eine Runde durch die Spielplätze im Schillerpark, Sparkassenpark und in der Feldgasse für die Kinder, die bei den Workshops dabei waren, und alle anderen Interessierten musste wegen schlechten Wetters abgesagt werden. Ein Ersatztermin wird noch bekannt gegeben.
5.-15.3.2007
Im März waren alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich in den Beteiligungsprozess einzuklinken.
28.2.2007
Um auch ältere Jugendliche in das Beteiligungsprojekt einbeziehen zu können, wird es eine enge Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum, Jugendbeirat und Jugendausschuss geben.
17.2.2007
Eine wichtige Rolle spielen auch die Pfarren, die ebenfalls sehr an einer engen Zusammenarbeit interessiert sind.
15.2.2007
Das Stadtmarketing hat seine Unterstützung zugesagt, da auch die Wirtschaft von Beteiligung profitiert: Menschen, die in ihrer Stadt mitgestalten können, identifizieren sich auch mehr mit ihr, und mehr Kaufkraft bleibt im Ort.
13.-15.2.2007
Am 13. und 14. Feber fanden Workshops mit Kindern und Jugendlichen
zwischen acht und vierzehn Jahren statt. Während am 13.2. zwölf Kinder
im Jugendgästehaus einen Vormittag lang Ideen für eine kinderfreundliche
Stadt entwickelten, arbeiteten die Mitarbeiterinnen der Kommunalen
Beratungsstelle gleichzeitig mit je einer 4. Klasse der Volksschulen
Stadt und Lindfeld. In einer „Meckerphase“ kristallisierte sich heraus,
dass für die Kinder vor allem die Revitalisierung und Vergrößerung der
Spielplätze, der Kletterhalle sowie des Schwimmbades. wie auch die
Verschmutzung von Wiesen, Wegen, Luft und der Mur wichtig sind. Die
Kinder und Jugendlichen wünschen sich regelmäßige Arbeitsgruppentreffen,
wo sie mit Personen aus Politik und Verwaltung diskutieren und ihre
Anliegen umsetzen wollen. Daneben soll es auch Meckerpostkästen, ein
Kindertelefon und eine Ansprechperson für die Kinder in der Verwaltung
geben.
Ältere SchülerInnen und Lehrlinge konnten über die Workshops nicht
erreicht werden.
Protokolle Jugendgästehaus, Volksschule Lindfeld, Volksschule Stadt, Hauptschule
6.2.2007
Über 20 VertreterInnen und FunktionärInnen von Judenburger Vereinen dachten gemeinsam darüber nach, wie sie sich in das Beteiligungsprojekt einbringen können. Als besonders positiv erlebten sie auch die Möglichkeit, zusammen zu kommen und sich über ihre Arbeit, Ideen, aber auch Sorgen, wie Probleme mit dem Nachwuchs, austauschen zu können. Die Vereine möchten sich weiterhin regelmäßig treffen, um sich auszutauschen, gemeinsam Ideen zu entwickeln und voneinander zu lernen.
6.2.2007
Der Prozess "treffpunkt:beteiligung" wird von einer Steuergruppe, bestehend aus Bgm. Grete Gruber, StR Fritz Jaki (Referent für Bürgerbeteiligung und Bürgerservice), GR Dr. Gudrun Uran, Stadtamtsdirektor Dr. Wolfgang Weineiss, stellv. Amtsleiterin Dr. Margit Haider, Mag.a Eva Volkar (Stadtgemeinde), Stefan Perschler und Daniela Köck (KBS) am Laufen gehalten. Die Steuergruppe trifft sich in regelmäßigen Abständen, evaluiert den Verlauf des Projektes und legt die nächsten Schritte fest.
1.-18.2.2007
Vor und während der Semesterferien waren Gemeinderätinnen und –räte in Judenburg mit Fragebögen unterwegs, um auf das Projekt und die Ortsteil-Workshops aufmerksam zu machen und mit den BürgerInnen ins Gespräch über ihre Erfahrungen und Wünsche in Bezug auf Beteiligung zu kommen.
31.1.2007
Ähnlich wie die PolitikerInnen sehen auch die MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung neben dem positiven Input aus der Beteiligung der BürgerInnen vor allem die Frage der Finanzierbarkeit. Vor allem muss man sich überlegen, in welchen Bereichen der Verwaltung und bis zu welchem Grad Beteiligung möglich ist.
30.1.2007
Der Gemeinderat sieht in den BürgerInnen ein großes Potenzial für neue Ideen und Unterstützung bei kommunalen Vorhaben, wie etwa im Baubereich, daneben aber auch mögliche Schwierigkeiten: vor allem dabei, die Menschen zur Mitarbeit zu aktivieren und die Bedürfnisse unterschiedlicher Menschen und Gruppen zu berücksichtigen. „Laute“ und „Leise“ sollen genauso gleichberechtigt gehört und unterstützt werden wie Minderheiten, Initiativgruppen und Einzelpersonen. Ein wichtiger Punkt ist auch die Finanzierung der Vorhaben, die gegeben sein muss.
23.1.2007
durch Daniela Köck von der Kommunalen Beratungsstelle für Kinder-, Jugend- und BürgerInnenbeteiligung, die das Projekt auch betreut und gemeinsam mit ihrem Kollegen Stefan Perschler die Workshops moderiert
14.12.2006
Bereits bei der Vorstellung des Beteiligungsprojektes und der Beschlussfassung wurde deutlich, dass die verstärkte Einbeziehung der BürgerInnen den GemeinderätInnen ein großes Anliegen ist.